Lieblingsbücher zum Vorlesen

Heute wollen wir euch unsere „Top 5“ der Lieblings-Vorlese-Bücher unserer Kinder vorstellen:

  1. Der Zauberer von Oz
    Wer kennt sie nicht, die Geschichte der kleinen Dorothy, die durch einen Sturm in die Welt des Oz, der Munchkins und Hexen gewirbelt wird? Wir lieben dieses Buch. Es lässt sich sehr schön vorlesen und die Kinder hören wahnsinnig gespannt zu. Einziges Manko: Die Kapitel sind sehr lange. Zum Vorlesen an Abenden, an denen es schnell gehen muss eher nicht geeignet. Auch die Illustrationen gefallen uns in dieser Version nicht ganz so gut: Etwas gruselig für Kinderaugen ist es meiner Meinung nach. Das ist aber natürlich reine Geschmackssache.
  2. Tofu der Superhund
    Ein ganz neues Buch von Ravensburger durften wir für euch lesen. In diesem Buch geht es darum, dass eine 5-köpfigen Familie bestehend aus Mama und Papa Grabowski und deren drei Kinder erbt, doch leider kein Geld, sondern einen zotteligen, kleinen Hund und bringen diesen sogleich ins Tierheim….
    Die komplette Beschreibung und unsere Bewertung könnt ihr hier lesen.
  3. Das kleine Gespenst
    So alt und immer noch der absolute Liebling unter den Kinderbüchern. Otfried Preußlers „Das kleine Gespenst“ habe ich noch aus meiner Kindheit zu Hause. Die Geschichte erzählt von dem kleinen Gespenst, welches einmal bei Tag erwacht und plötzlich nicht mehr weiß, sondern schwarz ist. Wirklich süße Geschichte über das völlig harmlose Gespenst und seinen Freund den Uhuschuhu.
  4. Die Häschenschule
    Passend zum anstehenden Osterfest kann man mit diesem in Reimen geschriebenen Buch beispielsweise nachlesen was kleine Häschen in der Schule lernen…etwa wie man Ostereier bemalt?! Ich liebe die erste Zeilen: „Kinder, spricht die Mutter Hase, putzt euch noch einmal die Nase…“.
  5. Eine Woche voller Samstage
    Dies ist die Geschichte eines langweiligen, ordentlichen Mannes namens „Taschenbier“, dessen Leben völlig auf den Kopf gestellt wird, als er plötzlich ein Sams mit nach Hause nehmen muss. Das Sams kann Wünsche erfüllen, frisst alles was ihm in die Finger gerät – das kann dann auch mal ein Papierkorb oder Herrn Taschenbiers Jacke sein. Vor allem aber reimt es sehr gerne und singt lauthals zum Beispiel:“Taschenbier und Robinson
    Kommen vom Büro.
    Der Chef, der hat schon Schluss gemacht,
    Da ist der Papa froh.“

Weitere Buchrezensionen findet ihr auf Amazon.de unter meinem Namen: JuliaM.

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